Schüsslersalze

Was sind Schüsslersalze?

Schüsslersalze – oder auch “biochemische Funktionsmittel” genannt – sind homöopathisch potenzierte körpereigene Mineralstoffe. Diese Therapieform wurde im 19. Jhd. von Dr. med. W.H. Schüssler entwickelt. Zu dieser Zeit kam man zu der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Mineralstoffe für den Zellstoffwechsel und die Krankheitsentstehung einne besondere Bedeutung besitzen. Durch die Untersuchung der Asche Verstorbener fand Schüssler einen Zusammenhang zwischen der jeweiligen Todesursache und dem Mangel an bestimmten anorganischen Salzen (Mineralien) in der Asche. Für besonders wesentlich hielt er 12 Mineralstoffe, die er in potenzierter Form erfolgreich bei der Behandlung seiner Patienten einsetzte.

Was bewirken Schüsslersalze?

Jede Zelle ist ein elementarer Baustein des Lebens, ein kleines Kraftwerk, das Mineralsalze benötigt, um gesund und funktionsfähig zu bleiben. Schüsslersalze regulieren die Steuerungsvorgänge der Zellen. Funktionieren diese wieder normal arbeitet auch das Gewebe wieder naturgemäß und die daraus entstandene Störung des Befindens bessert sich.

Wer profitiert von den Schüsslersalzen?

Sie können sowohl für die Gesunderhaltung (Prophylaxe), für die Behandlung von akuten und chronischen Krankheiten als auch für die Regeneration und die Rekonvaleszenz sinnvoll eingesetzt werden.

Können Schüsslersalze bei Kindern angewandt werden?

Ja, bereits Säuglingen können die Tabletten in gelöster Form mit dem Fläschchen oder dem Brei verabreicht werden. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht.

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Ihre Kati Körner

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