Phytotherapie

Was ist Phytotherapie?

Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist die Behandlung von Krankheiten und Symptomen mit Pflanzenteilen (Blüten, Blätter, Wurzeln) in verschiedenen Herstellungsformen (Extrakte, Säfte, Salben, Tees, Spagyrika). Bereits vor mehr als 3000Jahren wurden in China und Indien Krankheiten mit Pflanzenwirkstoffen behandelt.

Ich bevorzuge in meiner Praxis Heilpflanzen, die in unserem europäischen Lebensraum wachsen und gedeihen, da sie sich aus meiner Sicht „mit uns in unserer Menschheitsentwicklung“ nicht zufällig verbreitet haben.

Was ist traditionelle Pflanzenheilkunde?

Die traditionelle Pflanzenheilkunde ist eine Therapieform, die sich auf überlieferte jahrhunderte lange Erfahrung stützt. Sie verwendet die aus vollständigen Pflanzen oder Pflanzenteilen gewonnenen Komplettauszüge und wird auch häufig als Klostermedizin bezeichnet, da es im Mittelalter die Klöster waren, die das pflanzenheilkundliche Wissen bewahrten und vermehrten. Einige HAUSMITTEL sind den meisten Menschen auch heute noch geläufig (Zwiebelsaft und Thymiantee bei Husten, Augentrost-Kompressen bei Bindehautentzündung, Lindenblütentee bei Fieber, Kümmeltee bei Blähungen, Hamamelis-Salbe bei Hämorrhoidalbeschwerden u.v.m.).

Was ist wissenschaftlich basierte Pflanzenheilkunde?

In Deutschland begründete Rudolf Fritz Weiss die wissenschaftlich basierte Phytotherapie (wissenschaftlich fundierte Pflanzenheilkunde) ab 1931. Sie basiert auf der analytischen Untersuchung von pflanzlichen Wirkstoffen und deren in klinischen Studien nachgewiesener pharmakologischer Wirksamkeit.

 

 

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Ihre Kati Körner

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