Homöopathie

Bei vielen Beschwerden kommen in meiner Praxis homöopathische Mittel zum Einsatz. Es gibt sie in verschiedenen Darreichungsformen (Globuli/Tabletten/Tropfen). Die Kunst des Homöopathen besteht darin, alle Symptome des Patienten genau zu erfassen und über die sogenannte Repertorisation das jeweils passende “ähnlichste” Mittel aus vielen tausenden möglichen zu finden und es dann in der richtigen Dosierung und Häufigkeit zu verordnen. Entscheidend für den Erfolg der Therapie ist die Qualifikation und Erfahrung des Behandlers, aber auch die Mitarbeit und Offenheit des Patienten bei der Aufnahme von Symptomen und Modalitäten, sowie dessen Einhaltung der Anweisungen des Homöopathen. Nicht nur bei körperlichen Beschwerden ist die Homöopathie wirksam. Hochpotenzen des passenden Mittels helfen, Ängste und Entwicklungsblockaden zu lösen und erleichtern damit den Umgang mit anstehenden Herausforderungen. in Kombination mit der Gesprächstherapie ist sie ein unschlagbares Mittel zur Bewältigung von schwierigen Lebensaufgaben.

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Wer darf homöopathische Behandlungen anbieten?

Homöopathische Behandlungen dürfen von entsprechend ausgebildeten Ärzten und Heilpraktikern angeboten werden. Es gibt in Deutschland diverse Homöopathie-Schulen.

Wer hat die Homöopathie erfunden?

Grundlage der Homöopathie ist das von Dr. Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckte Simile-Prinzip: Die Symptome, die eine Substanz in der Urform (ab einer bestimmten Konzentration) auslöst können vom selben Stoff in hoch potenzierter („verdünnter“) Form durch Anregung der Eigenregulation geheilt werden.

Kann Homöopathie bei Kindern eingesetzt werden?

Ja! Diese sanfte Heilmethode kann auch bei Säuglingen und Kindern Anwendung finden. Sie sprechen sogar besonders gut auf diese Therapieform an.

Welche Krankheitsbilder können mit Homöopathie behandelt werden?

Die Palette der Krankheitsbilder, die mit homöopathischen Mitteln erfolgreich behandelt werden können ist sehr groß. Besonders gute Erfolge erziele ich bei Stoffwechselerkrankungen, hormonellen Dysbalancen (Wechseljahresbeschwerden / Menstruationsstörungen / Unfruchtbarkeit / Schilddrüsenerkrankungen), Hautausschlägen, Allergien, Asthma, Entzündungen, Gicht, Leber-und Nierenerkrankungen, Kopf- und Rückenschmerzen sowie allen Formen von psycho-seelischen Auffälligkeiten (Ängsten/Depressionen/Süchten u.v.m.).

Kann es bei der homöopathischen Behandlung eine Erstverschlimmerung geben?

Gut gewählte homöopathische Einzelmittel können manchmal eine Erstverschlimmerung auslösen, die innerhalb kurzer Zeit wieder abklingt. Danach kommt es zu einer deutlichen Besserung bzw. zum kompletten Abklingen der Beschwerde.

Wer zahlt die homöopathische Behandlung?

Homöopathische Behandlungen sind über alle privaten Krankenversicherungen und bestimmte Zusatzversicherungen erstattungsfähig. Gesetzlich versicherte Patienten müssen die Kosten selbst tragen.