Beziehungs-Coaching

Jeder Mensch sehnt sich bewußt oder unbewußt nach einer harmonischen intimen Beziehung. Für viele Menschen stellt das aber eine große Herausforderung dar…

Emotionale Defizite, der Verlust des Kontakts zu sich selbst, die daraus resultierenden Bindungsprobleme und co-abhängiges Verhalten verhindern echte Nähe.

Was ist Beziehungs-Coaching?

Beziehungs-Coaching dient dazu, die Voraussetzungen für eine gute beziehung zu schaffen. Dazu müssen die individuellen Verhaltensmuster aufgedeckt und in der Kindheit erworbene durch Schamgefühle ausgelöste Bindungsdefizite und Ängste geheilt werden. Das führt zur Lösung von Kommunikationsproblemen und versetzt Menschen in die Lage eine freie, autonome, nicht erwartungs-überladene Beziehung nach den eigenen Wertmaßstäben führen zu können. Ich helfe Menschen im ersten Schritt sich selbst, Ihre Lebensereignisse und die Hintergründe ihrer Beziehungssituation zu verstehen. Dann erarbeiten wir eine Strategie zur Auflösung der Problematik. Häufig geht es um Themen, wie klare Grenzsetzung, Autonomie und die Fähigkeit sich verletzlich zu zeigen. Oft muß ein konstruktiver Umgang mit (negativen) Gefühlen erlernt werden.

Ich unterstütze meine Klienten in ihrem Veränderungsprozeß zusätzlich mit der Verordnung eines passenden homöopathischen Mittels. Es hilft bei der Verarbeitung negativer Gefühle und der Überwindung von Blockaden.

Durch das Coaching wachsen Spontanität, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen, wodurch Beziehungen und das Leben insgesamt entspannter und genußvoller werden.

Ist es erforderlich, daß der Partner beim Beziehungs-Coaching mitmacht?

Nein! Durch die Auflösung der Eigenanteile an den Beziehungsproblemen verändert sich die gesamte Beziehungsdynamik grundsätzlich. Das Ergebnis ist in jedem Fall eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Sie sind jetzt dazu in der Lage, erfüllende Sozial- und Liebesbeziehungen zu führen und sehr häufig wird der Partner – aufgrund Ihrer Veränderung – nun seine eigenen Entwicklungsschritte angehen! Tut er das nicht, dann werden Sie – ganz ohne Angst und Kampf – dazu in der lage sein, zu Ihren Werten zu stehen, Grenzen zu setzen und Konsequenzen zu ziehen. (Siehe auch Beziehungskonflikte)

Wie entstehen Kommunikationsprobleme?

Wie entstehen Kommunikationsprobleme? Kommunikationsprobleme entstehen auf der einen Seite durch emotionale Defizite (die Unfähigkeit klar und offen eigene Bedürfnisse zu kommunizieren), Bindungsängste und Schwierigkeiten damit, Verhaltensweisen zu hinterfragen und neue Strategien zu entwickeln. Auf der anderen Seite entstehen sie aber auch dadurch, daß das Persönlichkeitsprofil des Gegenübers (das nicht dem eigenen entsprechen muß) unberücksichtigt bleibt. (Siehe auch: Hilfe bei Beziehungskonflikten) Das führt zu Mißverständnissen und in unabänderlich scheinende, festgefahrene, sich wiederholende Konflikte. Streitgespräche, die ergebnislos enden und Kraft rauben sind das Resultat.

Beziehungsprobleme und Krankheit

Körperliche Beschwerden sind häufig eine langfristige Folge von Beziehungsstörungen und der damit einhergehenden Unfähigkeit konstruktiv mit Gefühlen umzugehen! Wenn Emotionen wie Wut, Trauer, Resignation und Einsamkeit unterdrückt werden, dann kostet das nicht nur Energie, die uns für’s tägliche Leben fehlt, sondern wir weigern uns auch, wichtige Signale über nicht befriedigte Bedürfnisse wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu nutzen. Die Lebensfreude leidet und damit letztendlich auch unser Immunsystem! Bei der Behandlung chronischer Beschwerden spielt eine Analyse und Verbesserung der sozialen, familiären oder partnerschaftlichen Lebenssituation deshalb eine wichtige Rolle.

Beziehungsprobleme und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern

Beziehungsprobleme und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern Kinder neigen dazu, seelische Belastungen oder Konflikte körperlich auszudrücken, da sie noch nicht in der Lage sind, konstruktiv im Gespräch für Klärung zu sorgen. Bei der Lösung von Konflikten mit dem Kind geht es in erster Linie darum, die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen, eigene Verhaltensmuster zu hinterfragen, sie zu korrigieren und Verständnis für die Beziehungsdynamik zu entwickeln. Zeigt ein Kind störende Verhaltensweisen liegt es nicht selten daran, daß dem Kind zu wenig (oder zu viel) Aufmerksamkeit zuteil wird. Kinder brauchen verläßliche, berechenbare Bezugspersonen, von denen sie ernst genommen, aber nicht zu kleinen Erwachsenen gemacht werden. Ohne liebevolle Konsequenz der Eltern fühlen sich Kinder nicht geborgen und sicher. Gravierende Fehler im Umgang und in der Kommunikation mit dem Kind zerstören Spontanität und Selbstwert und untergraben langfristig den Leistungswillen und die Lebensfreude.

Bei Fragen zum Beziehungs-Coaching stehe ich Ihnen gern zur Verfügung Ihre Kati Körner

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